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Der amerikanische Schauspieler Clancy Brown wurde durch seine Rolle als Kurgan in „Highlander“ weltweit bekannt und zum Kultbösewicht. Es folgten Rollen in Streifen wie „Ausgelöscht“, „Friedhof der Kuscheltiere II“, „Die Verurteilten“ und „Starship Troopers“. Im TV war er unter anderem als Politiker in „Billions“ zu sehen. Zudem ist er ein viel beschäftigter Sprecher für Animationsfilme und Videospiele. Unter der Regie von Ryan Spindell spielte Brown im vergangenen Jahr die Hauptrolle in „Mortuary – Jeder Tod hat seine Geschichte“. In weiteren Rollen sind Caitlin Custer, Christine Kilmer, Jacob Elordi und Sarah Hay zu sehen. Capelight Pictures bringt „Mortuary – Jeder Tod hat seine Geschichte“ am 22. Oktober in die deutschen Kinos.

Wer in Raven’s End stirbt, landet auf dem Tisch von Leichenbestatter Montgomery Dark (Clancy Brown). Niemand kennt die Toten und ihre Geheimnisse besser als er. Von der Grabrede über die letzte Salbung bis hin zur Verbrennung im hauseigenen Krematorium: Die Verstorbenen sind bei ihm in besten Händen. Als sich die furchtlose Sam (Caitlin Fisher) bei ihm um eine Stelle bewirbt, ist er beeindruckt von ihrer Faszination für das Morbide. Doch je tiefer er die junge Frau in die dunklen Katakomben seines Anwesens führt, desto klarer wird ihr, dass man die Toten besser ruhen lässt. 

Regisseur Ryan Spindell hat mit „Mortuary – Jeder Tod hat seine Geschichte“ ein beeindruckendes Spielfilmdebüt abgeliefert. Clancy Brown spielt hier mal wieder vom feinsten auf, als Bestatter, der eine Menge gruseliger Geschichten zu erzählen hat, die der Zuschauer als Kurzfilme genießen kann, mit den Kommentaren von Sam, gespielt von Caitlin Fisher. Und das ist teilweise so herrlich überzogen, dass immer wieder tiefschwarzer Humor hochkommt. Eine wunderbare Mischung, die extrem gut unterhält. Da würde man sich eine Fortsetzung wünschen, bevor der Film überhaupt in den Kinos ist.

Kinofilm / Capelight Pictures / 111 min / FSK keine Angabe