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Alle Jahre wieder, wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt und die Supermärkte mit Lebkuchen und Spekulatius geflutet werden, kommen auch die ersten Weihnachtsfilme in die Läden. Den Anfang macht in diesem Jahr „Fröhliche Weihnachten – Das Wunder der heiligen Nacht“. Inszeniert wurde der Film 1986 von Stuart Cooper. In den Hauptrollen sind Loretta Young, Arthur Hill. Philip Akin, Wayne Best und Patrick Cassidy zu sehen.

Die Geschichte einer wohlhabenden älteren Frau, die sich mit Obdachlosen anfreundet und ihre Zeit mit Kindern ehrenamtlich aufarbeitet, die erfährt, dass sie eine unheilbare Krankheit hat und verzweifelt ihre drei erwachsenen Enkelkinder (die über ihr eigenes Leben verstreut sind) mit ihrem entfremdeten Vater, ihrem Sohn, wiedervereinen will. Sie engagiert einen Privatdetektiv, um nach ihnen zu suchen, um zu versuchen, alle an Heiligabend zusammenzubringen.

Lebkuchen auf den Tisch, die Familie rangeholt und rein mit dem ersten Weihnachtsfilm des Jahres. Nicht die schlechteste Art, sich auf die noch in weiter Ferne liegenden Festtage einzustimmen. Für Glühwein ist es allerdings noch zu warm. „Fröhliche Weihnachten“ erzählt eine schöne Geschichte, die flott inszeniert und gut gespielt ist. Einfach ein schöner Film, der auch zum Herbstanfang schon Spaß macht.

DVD / Mr. Banker Films / 91 min / FSK 6