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Der amerikanische Schauspieler Jeff Fahey war schon in einigen TV-Serien zu sehen, bevor er in „Silverado“ und „Psycho III“ seine ersten Kinoauftritte hatte. Heute gehört er nach Rollen in „Der Rasenmähermann“, „Planet Terror“ und „Machete“ zu den Kultstars des Horror-Genres. Zuletzt war er in „Alita: Battle Angel“ zu sehen. Im jahr 2012 spielte er unter der Regie von Dustin Rikert eine der Hauptrollen in „Easy Rider – Fahrt in die Freiheit“. In weiteren Rollen sind Chris Engen, Sheree J. Wilson, Michelle Borth und Rance Howard zu sehen. 375 Media hat „Easy Rider – Fahrt in die Freiheit“ auf DVD veröffentlicht.


In den 60ern hat Morgan seinen Einberufungsbescheid verbrannt und ist über die Grenze nach Mexiko verschwunden. Was seinem Vater, dem alten Weltkriegsveteran, naturgemäß gar nicht gefiel, und seinen jüngeren Bruder Wyatt ebenfalls inspirierte, ein Hippie zu werden - bis er 1969 vom Motorrad geschossen wurde. Nun liegt der Alte im Sterben, und Morgans Schwester möchte ein Versöhnungstreffen arrangieren. Morgan aber schwingt sich auf Wyatts Bike und fährt an der Seite von Kumpel Wes Coast zurück in die Vergangenheit.

Kaum zu glauben, aber hier handelt es sich nicht um einen der vielen Biker-Filme, die mit dem Titel prahlen, obwohl sie nichts mit dem Original zu tun haben, sondern um eine echte Fortsetzung von „Easy Rider“, die nach langen Rechtsstreitigkeiten produziert werden konnte. Jedoch kann die Geschichte hier nicht wirklich überzeugen und Spannung kommt ebenso wenig auf, wie ein Gefühl der Freiheit, beiden zeichnete das Original aus. Da wäre sicher mehr drin gewesen.

DVD / 375 Media / 95 min / FSK 16