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X-23 heißt eigentlich Laura Kinney und ist ein vom Waffe-X-Programm erschaffener Klon von Wolverine. Allerdings besitzt sie je zwei Krallen an den Händen und je eine an ihren Füßen, die sie bei Bedarf ausfahren kann. Sie sollte als Auftragskillerin für das Programm und auch für den Gangsterboss Kingpin arbeiten. Dazu wurde sie auf einen speziellen Duft programmiert, nimmt sie diesen wahr, läuft sie Amok und tötet jeden in ihrer unmittelbaren Umgebung. Später hat sie sich den X-Men angeschlossen und trat fort die Nachfolge von Wolverine an. Eigentlich wurde die Figur speziell für die Zeichentrickserie „X-Men: Es geht weiter“ geschaffen, wurde aber so populär, dass sie auch in die Comics aufgenommen wurde. Nun hat sie auch ihre eigene Serie bekommen, der erste Band ist bei Panini erschienen.


Von einem Krieger geklont und zur Killerin erzogen, ging Laura Kinney als Heldin aus der Hölle hervor. Nach ihrer Zeit als Wolverine kehrt sie nun zu ihren Wurzeln zurück. Doch als ihre Schwester Ziel zweier machthungriger Telepathen wird, kommt es zu einem Geschwisterduell, das niemand auf dem Zettel hat: Gabby und X-23 gegen die… Stepford Cuckoos!

Zum ersten Mal habe ich X-23 im Film „Logan – The Wolverine“ gesehen und war gleich begeistert von der Figur. Und nun hat sie endlich ihre eigene Serie bekommen. Die Story ist sehr spannend und es gibt jede Menge harte Action. Der erste Band fasst die ersten sechs US-Ausgaben zusammen. Als Autorin fungierte Mariko Tamaki, die großartigen Zeichnungen stammen von Juan Cabal, Marcio Fiorito und Georges Duarte. Unbedingt ansehen.

Softcover / Panini Comics / 148 Seiten / € 16,99