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Was hat die Amazone, die wir alle als Wonder Woman kennen, nach Asgard verschlagen? Und warum erlebt sie dort immer wieder die gleiche Schlacht? Antwort gibt der neue Band „Wonder Woman – Die Amazone von Asgard“, der bei Panini erschienen ist. Als Autoren fungierten Michael W. Conrad und Becky Cloonan, die Zeichnungen stammen von Andy MacDonald und Travis Moore.

Der Start einer u?berraschenden neuen Wonder Woman-Saga! Diana findet sich ohne Erinnerung auf einem Schlachtfeld in Asgard wieder. Ist sie gestorben? Immer wieder muss sie in den Kampf ziehen. Jedes Mal, wenn sie in der Schlacht fällt, erwacht sie in den Hallen von Walhall, um am nächsten Tag erneut zu kämpfen. Wird sie zwischen Thor und Odin das Rätsel um ihre jenseitige Existenz lösen können?

Beim Titel könnte man fast meinen, dass es hier ein DC-Marvel-Crossover gibt, man wird ja noch träumen dürfen, aber das ist natürlich nicht der Fall, denn bei Thor und Odin handelt es sich um die Sagengestalten, nicht um die Comicfiguren. Das tut aber der Unterhaltung keinen Abbruch, denn die Story, die ein wenig an Filme wie „Edge of Tomorrow“ ein wenig erinnert, ist großartig und unglaublich spannend. Ich bin ja Fan der Amazone, seit die Comics hier noch Wundergirl genannt wurden, aber dieser Band gehört definitiv zu den besten, die ich bislang von Wonder Woman lesen durfte.

Softcover / Panini / 132 Seiten / € 16.-