Nextgengamersnet
Games,  Movies and more


Wonder Woman gehört zu den ältesten Superheldinnen bei DC und hatte 1941 ihren ersten Auftritt. Zwischenzeitlich wurde es etwas ruhiger um die Heldin, doch durch die TV-Serie in den 70ern mit Linda Carter und dem Blockbuster „Wonder Woman“ mit Gal Gadot bekam die Amazone neue Popularitätsschübe. Derzeit ist sie wieder fester Bestandteil der Comicwelt. Bei Panini ist kürzlich der Band „Wonder Woman – Das Schicksal der Götter“ erschienen.

Die Götter des Olymps sind tot, ermordet vom weiblichen Teil des Gottes Janus, der nun als finstere Wonder Woman durch das Multiversum zieht! Diana von Themyscira, die echte Wonder Woman, bricht zusammen mit dem geisterhaften Helden Deadman zum Friedhof der Götter auf, um Zeus und die anderen Olympier aus den Fängen des Todes zu befreien. Auf ihrer Jagd nach Janus stehen ihr jedoch noch weitere unglaubliche Abenteuer bevor, etwa im zauberhaften Feenland oder auf der Parallelwelt Erde 11, wo sie auf ihr männliches Gegenstück Wonder Man trifft. Dieser ist ein Fanatiker, der gegen die Superheldinnen seiner Welt und gegen das angebliche Matriarchat kämpft …

Schon als Kind war ich ein großer Fan von „Wonder Woman“, die damals in den deutschen Ausgaben noch Wundergirl genannt wurde. Und das hat sich bis heute nicht geändert. „Wonder Woman – Das Schicksal der Götter“ erzählt eine geradezu epische Geschichte, die sich nicht auf eine Welt beschränkt. Hier haben die Autoren Becky Cloonan und Michael W. Conrad sowie die Zeichner Andy MacDonald, Jill Thompson und Travis Moore ganze Arbeit geleistet. Unbedingt lesen.

Softcover / Panini Comics / 132 Seiten / € 16.-