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Bevor Robert Kirkman sich mit der Comic-Serie „The Walking Dead“ unsterblich machte, schuf er die Superheldengeschichte „Invincible“. Den ersten Auftritt gab es im Comic „Tech Jacket“ 2002, ein Jahr später gab es eine eigene Serie. Invincible ist der Sohn des außerirdischen Superhelden Omni-Man. Wie sein Vater hat auch er Superkräfte und kann fliegen. Er hat geschworen, die Erde zu beschützen, hat aber immer wieder Probleme mit seiner Herkunft, seinen Kräften und dem Alltag als Teenager. Cross Cult hat mittlerweile den fünften Band von Invincible veröffentlicht.

Der junge Mark, alias Invincible, arbeitet für die Global Defense Agency seit sich sein Vater als außerirdischer Eroberer entpuppte, der die Erde unterwerfen wollte. Er hat ihre Kämpfe ausgefochten, ihre Feinde besiegt, er war ein guter Soldat, aber etwas hat sich geändert: Invincible kann ihre Befehle nicht mehr unhinterfragt befolgen und muss feststellen, wie schnell aus einer Allianz zwei Fronten werden …

Superhelden-Action, Coming-of-Age-Drama, Spannung und Humor, „Invincible“ aus der Feder des genialen Robert Kirkman bietet alles. Mittlerweile findet sich ja auch die dazugehörige Animationsserie auf Amazon Prime Video und das dürfte auch der Comic-Serie einen weiteren Popularitätsschub verpassen. Verdient hätte sie es allemal. Band fünf ist mal wieder allererste Comic-Sahne. Hier brechen Allianzen und Mark muss eine wichtige Entscheidung treffen. Das ist mal wieder so spannend, dass man den ganzen Band in einem Rutsch verschlingt und nach Nachschub giert.

Hardcover / Cross Cult / 336 Seiten / € 30.-