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Ihren ersten Auftritt hatte Harley Quinn im Jahr 1992, gehört also noch zu den jüngeren Comic-Figuren im DC-Universum. Aber spätestens seit der Darstellung durch Margot Robbie im Film „Suicice Squad“ avancierte Quinn zum absoluten Fan-Liebling. Keine Convention ohne dutzende Cosplayer. Und auch die Comics wurden immer beliebter. Und das ist ein Grund für Fans zum Jubeln, denn dadurch erscheinen auch in Deutschland regelmäßig neue Abenteuer der durchgeknallten Maid. Band 8, der kürzlich bei Panini erschienen ist, trägt den Titel „Die Furie von Apokalips“.
In diesem furiosen Band legt sich Fanliebling Harley Quinn mit finsteren Batman-Widersachern wie Professor Pyg und dem Reaper an und macht danach einen wohlverdienten Urlaub. Den verbringt die hammerschwingende Antiheldin allerdings bei den Furien auf Darkseids finsterer Höllenwelt Apokolips …
Seit ich Mitte der 90er ein Heft mit einer Geschichte von Harley Quinn in die Finger bekam, bin ich ein echter Fan von ihr und freue mich über jede Neuerscheinung. Und „Die Furie von Apokalips“ ist in jeder Hinsicht wieder ein gelungenes irres Abenteuer. In Erscheinung treten dabei so manche bekannte Gesichter. Die Story von Sam Humphries und Christopher Sebela ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und die Zeichnungen von Mirka Andolfo und John Timms sind zum niederknien. Ganz große Klasse.

Softcover / Panini Comics / 156 Seiten / € 16,99