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Richard Thomas Chizmar gründete auf dem College den Verlag Cemetery Dance Publicatons und verlegte das Cemetery Dance Magazine. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er gemeinsam mit keinem Geringeren als Stephen King das Buch „Gwendys Wunschkasten“. Das Buch avancierte zum Bestseller. Der zweite Band war „Gwendys Zauberfeder“, zu dem Stephen King ein Vorwort beigesteuert hat. Und nun ist mit „Gwendys letzte Aufgabe“ der Abschluss der Trilogie bei Heyne erschienen.

Gwendy, inzwischen in einem hohen politischen Amt und für Klimafragen zuständig, begibt sich zu wissenschaftlichen Zwecken in die Erdumlaufbahn. Dabei ist sie aber auf ihrer eigenen geheimen Mission unterwegs. Der Wunschkasten ist zu ihr zurückgekehrt, mächtiger und zerstörerischer denn je. Die Aufgabe, die Welt zu retten, könnte für sie zu einer Reise ohne Rückkehr werden.

Das erste Buch stammte von Chizmar und King, letzterer hat beim zweiten Roman nur das Vorwort beigesteuert. Bei „Gwendys letzte Aufgabe“ ist er wieder als Co-Autor an Bord, was man der Geschichte sofort anmerkt. Der Stil des Meisters Stephen King ist einfach unverwechselbar. Und diesmal führt die Story Gwendy sogar in den Weltraum. Was man nicht so alles tut, um die Welt zu retten. Der perfekte Abschluß der Geschichte, die über drei Bücher lang fesseln konnte. Und das dritte Buch ist das beste davon. Klasse.

Hardcover / Heyne / 352 Seiten / € 14.-