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Bereits seit 1940 düst der schnellste Mann der Welt durch DC-Comics. Der erste war Jay Garrick, gefolgt von Barry Allen und Wally West. Letzgenannte agierten zeitweise sogar zur gleichen Zeit als Flash und nach Barry Allens Tod war Wally West wieder alleiniger schnellster Mann der Welt. Bis heute gibt es regelmäßig Nachschub in Comicform und bei Panini ist kürzlich der Band „Flash Forward – Wally Wests Rückkehr“ erschienen.

Einst war Wally West als Flash ein strahlender Held. Doch diese Zeiten scheinen endgültig vorbei … Bis ein übermächtiges Wesen, der Wächter der Dimensionsgrenzen, ausgerechnet den vom Weg abgekommenen Roten Blitz damit beauftragt, gleich mehrere Universen vor der Macht des Dunklen Multiversums zu retten. Bei seinem Rennen gegen die Finsternis trifft Wally in den verschiedenen Dimensionen sogar auf US-Präsident Superman und muss sich dem zum Blutsauger gewordenen Batman der Vampir-Erde stellen.

Als Kind war ich ein großer Fan von The Flash, der damals in den Comics noch Roter Blitz genannt wurde. Dann ist das Interesse ein wenig eingeschlafen und wurde durch die TV-Serie wieder geweckt. Auch die neuen Abenteuer des schnellsten Mannes des Planeten gefallen mit sehr, allerdings ist mir „Flash Forward – Wally Wests Rückkehr“ ein wenig zu viel der alternativen Welten. Dass in der Comicwelt alternative Realitäten existieren, um bestimmte Geschichten laufen zu lassen ist ja okay, aber mit Warp-Geschwindigkeit von einer zur nächsten zu rushen gefällt mir nicht wirklich. Wer darüber hinwegsieht, bekommt mit diesem Band eine spannende Story.

Softcover / Panini Comics / 180 Seiten / € 20.-