Nextgengamersnet
Games,  Movies and more


Johanna Mo, im Süden Schwedens aufgewachsen, ist Redakteurin, Übersetzerin, Literaturkritikerin und Schriftstellerin. Mit „Nachttod“, dem Auftakt einer Reihe um die Polizistin Hanna Duncker, gelang ihr der internationale Durchbruch. Das Buch ist in siebzehn Ländern erschienen. Nun ist der zweite Band der Reihe, „Finsterhaus“, bei Heyne erschienen.

Hanna Duncker ist noch völlig vertieft in die Ermittlungsakte ihres Vaters, als sie der verzweifelte Anruf von Jenny Ahlström erreicht: Jennys Mann und ihr vierzehn Monate alter Sohn sind spurlos verschwunden. Ganz Öland beteiligt sich an einer groß angelegten Suchaktion, während Hanna und ihr Kollege Erik Lindgren nach einem Motiv im Leben des vermissten Vaters fahnden. Eine Spur führt schließlich in ein leer stehendes Haus. Liegt hier der Schlüssel zum Fall? Für Hanna beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Und es gibt noch ein Rätsel, das sie lösen muss: Warum versucht jemand mit aller Macht zu verhindern, dass sie endlich die Wahrheit über ihren eigenen Vater herausfindet?

Hanna Duncker, mit der wir schon beim Roman „Nachttod“ mitgefiebert haben, versucht, die Wahrheit über ihren Vater herauszufinden, als sie ein Notruf erreicht, ein Mann und sein vierzehn Monate alter Sohn sind verschwunden, die Mutter ist verzweifelt. Und so muss sie herausfinden, was für ein Motiv der Vater gehabt haben könnte. Und dabei kommt so einiges ans Licht. War schon „Nachttod“ unglaublich spannend, hat die Autorin Johanna Mo bei „Finsterhaus“ die Spannungskurve nochmal deutlich höhergefahren. Der Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin schon sehr auf das dritte Buch, „Dunkelwald“, gepannt.

Paperback / Heyne / 496 Seiten / € 15.-