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Im Jahr 2010 erschufen Scott Snyder und Horrorkönig Stephen King die historische Horror-Comic-Serie American Vampire. Später setzte Snyder die Geschichte über einen ganz besonderen Vampir allein mit Zeichner Rafael Albuquerque fort. Dabei setzten sie die Reise durch die amerikanische Geschichte fort. Das Jahr 1976 stellt im neuen Band nun das Jahr für das große Finale dar. Erschienen ist die deutsche Ausgabe bei Panini Comics.

1976 scheinen die USA innerlich zu zerbrechen. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung schwindet immer mehr, im Land machen sich Misstrauen und Paranoia breit. Skinner Sweet, einst der erste amerikanische Vampir, hat seine Unsterblichkeit verloren und damit nicht nur seine Kräfte, sondern auch seine Bestimmung. Jetzt arbeitet er als waghalsiger Motorrad-Stuntfahrer, um sich von der Welt mit einem spektakulären Knall zu verabschieden. Da aber sucht ihn seine ehemalige Feindin Pearl Jones auf, die von Skinner einst zur Vampirin gemacht wurde, und sie hat eine letzte, verzweifelte Mission für ihn: Die Grauen Händler, die der Finsternis dienen, wollen die Hölle auf Erden entfesseln, und das ausgerechnet zur Zweihundertjahrfeier der USA. Nur Skinner und Pearl scheinen sie noch aufhalten zu können …

Wow, was für ein episches Finale. „American Vampire“ geht in die letzte Runde, und was für eine. Skinner Sweet, der erste amerikanische Vampir hat mittlerweile seine Kräfte ebenso verloren wie seine Unsterblichkeit. Und doch muss er seinen neuen Job als Motorrad-Stuntman erstmal ruhen lassen, um zu verhindern, dass die Hölle auf Erden entfesselt wird. Und einmal mehr muss er mit Pearl Jones kooperieren. Tolle Story, ein würdiger Abschluss, was für ein Trip. Großartig, die Story liest man nicht nur einmal.

Softcover / Panini Comics / 276 Seiten / € 29.-