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Die letzten Bücher und Filme über Harry Potter liegen nun schon einige Jahre zurück. Aber das heißt nicht, dass die Popularität abgenommen hätte. Jede Neuigkeit, jedes Foto in den sozialen Netzwerken erreicht ungeheure Klick-Zahlen. Und es gibt auch neue Lektüre, wenn auch ganz inoffiziell. So ist im Riva-Verlag das Buch „Die Wissenschaft hinter Harry Potter“ erschienen, das versucht, die magischen Phänomene aus den Büchern und Filmen wissenschaftlich zu erklären.


Fliegende Besen, magische Wesen und Zaubersprüche machen die Welt von Harry Potter so außergewöhnlich. Natürlich gibt es diese Dinge in Wirklichkeit nicht – oder etwa doch?

Ist es durch einen biologischen Zufall möglich, dass ein dreiköpfiger Wachhund wie Fluffy existiert? Können auch Wissenschaftler Wingardium Leviosa zaubern und somit Dinge zum Schweben bringen? Und ist ein Greif nichts anderes als der inzwischen ausgestorbene Dinosaurier Protoceratops?

Die Wissenschaft hinter Harry Potter betracht die mysteriösen Phänomene rund um Hogwarts und erklärt, ob und wie diese auch in unserer Muggelwelt vorkommen könnten. Ein lehrreiches und unterhaltsames Buch voller Überraschungen.

Ich habe alle Romane mehrmals gelesen und die Filme dutzendfach gesehen, aber ich muss zugeben, aus der Sicht, die dieses Buch bietet, habe ich die Geschichten noch nie gesehen. Und das so einiges aus der magischen Welt tatsächlich möglich sein könnte, überrascht dann doch schon sehr. Ein wunderbares Buch und eine großartige Geschenkidee für jeden Harry Potter Fan, und wer ist das nicht?

Hardcover / Riva Verlag / 256 Seiten / € 19,99