Nextgengamers net
Games, Movies and more
 
 
 


1990 packte der Kanadier Mike Spencer Bown seinen Rucksack und trat eine Reise an, die ihn durch alle 195 Länder der Erde führen und die mehr als zwei Jahrzehnte dauern sollte. Mike Spencer Bown wurde zuletzt in Canmore, Alberta, gesichtet, wird dort aber bestimmt nicht lange sein. Über seine Erlebnisse hat er das Buch „Der meistgereiste Mann der Welt“ geschrieben, das vom Riva Verlag veröffentlicht wurde.


Mike Spencer Bown hat aus einer Leidenschaft einen Lifestyle gemacht: Seit 23 Jahren ist er unterwegs und hat dabei alle 195 Länder der Welt besucht. Doch Bown ist kein Ländersammler, dem es um möglichst viele Stempel in seinem Pass geht. Er will Land und Menschen wirklich kennenlernen.


Als Mike Spencer Bown 1990 seinen Rucksack packte, wusste er nicht, wie lange sein Vorhaben dauern würde. Er zog einfach von Land zu Land und erlebte, wovon andere nur träumen. Er folgte dem Lauf des Amazonas in einem Boot, durchquerte Wüsten und Dschungelgebiete zu Fuß oder in Militärfahrzeugen, schlief in Stammeshütten, sonnte sich an unberührten weißen Sandstränden oder wartete das Ende eines Schneesturms in einer tibetischen Höhle ab. Seine Motivation war stets, sich auf das Land, in dem er sich gerade befand, einzulassen, um so einen authentischen Einblick in das Leben vor Ort zu erhalten. Dies ist der packende Bericht des meistgereisten Mannes der Welt, der sich von seiner Neugier leiten lässt und mehr gesehen hat als jeder andere. 


Liest man eines der typischen Bücher über Weltreisen, bekommt man fast immer mehr oder weniger  die gleichen Orte präsentiert. Abseits der üblichen Routen bewegt sich kaum jemand. Ganz anders der Kanadier Mike Spencer Brown, der einfach in jedem Land der Erde war und entsprechend viel zu erzählen hat. Das liest sich unglaublich spannend und vermittelt Einblicke in Länder, die man selbst wohl nie sehen wird. Tolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.


Softcover / Riva Verlag / 400 Seiten / € 16,99