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Ian Manook arbeitete als Journalist und war Leiter einer Kommunikationsagentur, bevor er sich seiner wahren Leidenschaft zuwandte, dem Schreiben. Sein Debüt-Roman „Der Mongole – Das Grab in der Steppe“ wurde auch gleich mit dem renommierten Krimipreis Quais du Polar ausgezeichnet. Sein Roman ist bei blanvalet als Taschenbuch erschienen.


Kommissar Yeruldelgger hat selten gute Tage, aber heute ist ein besonders schlechter: Erst wird in der mongolischen Steppe die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden, tief in der Erde vergraben auf seinem Dreirad. Kurz danach entdeckt man in der Hauptstadt die entstellten Leichen chinesischer Geschäftsleute. Zwei Fälle, die Kommissar Yeruldelgger vor ein Rätsel stellen. Er ahnt noch nicht, dass die Verbrechen zusammenhängen. Und dass sie Teil eines perfiden Plans sind, der Jahre zuvor sein Leben fast zerstört hat – und ihm jetzt das wenige zu nehmen droht, das ihm noch geblieben ist ...

Krimis spielen oft in den Metropolen der Welt, auch manchmal in kleinen Orten, aber in der mongolischen Steppe? Und erst dieser seltsame Name, Yeruldelgger. Aber wisst ihr was? „Der Mongole – Das Grab in der Steppe“ gehört zu den besten Kriminalromanen, die ich in den letzten Jahren lesen durfte, und das waren eine ganze Menge. Die spannende Geschichte fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, und es fällt schwer, das Buch zur Seite zu legen, bevor man es ausgelsen hat. Großartig, kann ich nur weiterempfehlen.

Taschenbuch / blanvalet / 640 Seiten / € 15.-