Der Markt der Casual-Games wird immer größer und rokapublish sorgt regelmäßig für Nachschub in Form von neuen Spielen. In der Pipeline der kommenden Veröffentlichungen befindet sich auch das Spiel „Atlantic Quest Solitaire“. Dabei handelt es sich nicht wie bei den beiden Vorgängern um ein Match-3-Spiel, sondern um eine Variante des immens beliebten Karstenspiel-Klassikers Solitaire.

Sharky und Clowny, der Hai und der Clownfisch sind schon aus den Vorgängern bekannt, erzählen auch hier eine Geschichte. Denn der Meeresboden ist in Gefahr und der Spieler soll ihnen helfen eben diese Gefahr abzuwenden. Einmal gestartet kann der Spieler gleich loslegen oder sich die Optionen ansehen. Auch einen Blick in den Trophäenschrank kann man vom Hauptmenü aus werfen.

Nun warten 74 Level auf den Spieler, in denen Kartenstapel abgebaut werden müssen. Die oberen Karten der Stapel sind sicht- und anwählbar. Unten befindet sich eine aufgedeckte Karte und die restlichen Spielkarten daneben. Ziel ist es, oben passende Karten zur unteren zu finden und diese darauf abzulegen. Ist unten etwa eine Zehn aufgedeckt, kann darauf eine Neun oder ein Bube abgelegt werden. Passt keine der Karten, kann vom Restestapel eine andere aufgedeckt werden. Sind alle Kartenstapel abgebaut ist das Level erfolgreich beendet.

Das ist allerdings leichter gesagt, als getan. Zum Glück kann man im Spiel Perlen sammeln, mit denen sich nicht nur neue Stapel von Restkarten kaufen lassen, sondern auch allerlei hilfreiche Sonderkarten. Nebenaufgaben, etwa die Befreiung von Fischen durch vorgegebene Kombinationen bringen zusätzliche Abwechslung ins Spiel.

„Atlantic Quest Solitaire“ macht richtig viel Spaß und birgt schon eine Menge Suchtpotenzial. Ich habe alle 74 durchgespielt und gleich wieder von vorne angefangen. Die Grafik ist ordentlich und die, abschaltbare, Musik ist auch in Ordnung.  Alles zusammen macht das „Atlantic Quest Solitaire“ zum Casual-Herrscher der sieben Meere.