Im Mai 2007 wurde die Wilsberg-Folge „Unter Anklage“ ausgestrahlt, Regie führte Martin Gies, neben den gewohnten Darstellern wie Leonard Lansink, Oliver Korittke, Rita Russek und Ina Paule Klink sind auch Karen Böhne, Florian Panzner und Tom Barcal zu sehen. Die nächste Folge „Filmriss“, entstanden unter der Regie von Reinhard Münster, wurde im Januar 2008 gezeigt. Unter den Darstellern finden sich Olga Kolb, Philipp Moog, Gruschenka Stevebs und Wladimir Tarasjanz. Beiden Folgen sind als „Wilsberg Nr. 10“ bei Studio Hamburg Enterprises auf DVD erschienen.

Unter Anklage

Wilsberg wird zum Dank für seine Hilfsbereitschaft die Vergewaltigung von Maike, einer Freundin von Alex, angelastet. Mit Ekkis und Alex‘ Hilfe findet er heraus, dass Maike die Tochter einer ehemaligen Klientin ist, deren Scheidungssache er vor Jahren geregelt hat. Beschuldigt ihn Maike, weil Wilsberg die Ehe ihrer Eltern zerstört hat?


Filmriss

„Mein Name ist Thalkötter. Ekki Thalkötter“, so stellt sich der brave Finanzbeamte zwei Damen in einem Etablissement vor. Am nächsten Tag ist Ekki die Lust auf Späße vergangen: Im Bad des Hotelzimmers, dass er mit den beiden Frauen aufgesucht hat, liegt eine Leiche; und er kann sich an nichts mehr erinnern. Weil er das Zimmer jedoch auf den Namen „Georg Wilsberg“ gebucht hat, steckt sein Kumpel mit drin. Aber der hätte Ekki ohnehin nicht im Stich gelassen, zumal er alsbald auf ein finsteres Komplott stößt.

In diesen beiden Folgen stehen die beiden Freunde Wilsberg und Ekki selbst unter Verdacht. In „Unter Anklage“ eird Wilsberg die Vergewaltigung eines Mädchens vorgeworfen, Ekki steht in „Filmriss gar unter Mordverdacht. Wieder zwei besonders spannende Folgen einer der besten Krimi-Serien im deutschen Fernsehen. Wie immer gibt es an der Bild- und Tonqualität der DVD nichts auszusetzen.

DVD / Studio Hamburg Enterprises / 180 min / FSK 12